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Im ausklingenden Frühling des Jahres 1958 wurde ich geboren - dieser Zeitabschnitt wird im chinesischen Horoskop dem Erd-Hund zugeschrieben, im Horoskop der Bäume darf ich mich der Gattung Esche als zugehörig betrachten und im indianischen Jahreslauf werde ich dem Hirsch zugeordnet - mir persönlich ist es sehr recht, im Sternzeichen der Zwillinge geboren worden zu sein - ich liebe den Duft des dunkelblauen Flieders! 


Auf meiner unbewußten Suche nach einer naturgegebenen und von Menschenhand weitestgehend unmanipulierbaren Struktur vom Prinzip der Wahrheit, kam ich vor über 20 Jahren zur Astrologie. In autodidaktischer Ausübung erlernte ich die Existenz-Prinzipien und methodische Verfahrenweisen der MRL - der Münchner Rhythmenlehre -von Wolfgang Döbereiner.

Mittels der analytischen Klarheit der Astrologie gewinne ich immer neue Erkenntnisse (auch über mich selbst!) und kann schnell komplizierte Zusammenhänge erfassen. Es ist für mich immer wieder faszinierend, mit welcher unglaublichen Präzision und Tiefenschärfe in Raum - und Zeit! die Geschehnisse  im Horoskop nachvollziehbar sind.... 

In solchen Momenten stehe ich dann ganz andächtig - und auch demütig - vor dem mir unbegreiflichen Großen Ganzen. 


Als mir kurz vor dem Millennium 2000 sozusagen von selbst das Buch "Ordnungen der Liebe" von Bert Hellinger aus dem Regal der Stadtbibliothek Memmingen in meine Hände sprang, beschäftigte ich mich wie elektrisiert sehr intensiv mit diesen grundsätzlichen Familienordnungs-Strukturen; und als von 2002 bis 2003 die Verzweiflung über meine Hilflosigkeit in meiner damaligen partnerschaftlichen Hamsterrad-Situation stetig anwuchs, setzte ich alles auf eine Karte - und begann im Herbst 2004 bei Gert & Sabine Hinterthan eine 3jährige berufsbegleitende Ausbildung "Familienstellen" in Wiesbaden/Hessen.

Nach meiner erfolgreichen Abschlußprüfung des sehr intensiven und auch wunderbar reichhaltigen Kurses bekam ich im Mai 2007 das Zertifikat überreicht:
Familien-System-Therapeutin & Psychologische Beraterin                  

Immer noch in einer unklaren Partnersituation befindlich, wurde bei mir im Winter 2007 in einer kinesiologischen Sitzung ein klares NEIN ! an der "falschen"! Stelle ausgetestet - die wunderbare Empfehlung der Behandlerin führte mich nach München, zum Spezialisten für Lösungen von seelischen Symbiosen Dr. Ernst Robert Langlotz. Gleich Ende Januar 2008 besuchte ich erstmals ein Seminar - wegen der bei mir fast augenblicklich wirkenden Entlastung bzw. Befreiung nahm ich im März 2008 nochmals am Seminar teil.

Absolut begeistert von der Idee! und dieser Methode einer Auflösung von unbewußter Symbiosehaltung, zuzügl. der mir von meiner Umwelt bestätigten positiven Wandlungen meiner Person, begann ich im Herbst 2008 bei Dr. Langlotz mit der Ausbildung in Systemischer-Selbst-Integration für Familien-System-Aufsteller, welche im Sommer 2009 zum erfolgreichen Abschluss kam. Gefällt mir dabei persönlich besonders gut: die Lösungs-Rituale genial-einfach - dadurch ist die Dauer der Aufstellungen auch relativ kurz. Und: bei dieser feinen Arbeit kommen auch Indianisch-Schamanische Elemente zur Anwendung, wobei mich das markante Dröhnen der Schamananentrommel innerhalb der Lösungsrituale schon beim ersten Seminar tief berührt hatte.  

Im Weiteren regelmäßig durchgeführte Supervisionen bei Dr. Langlotz in München und fortlaufende Auflösung evtl. noch wirksamer Ahnen- bzw. Familien-Verstrickungen in Familienstellen-Seminaren bei geschätzen Kolleginnen und Kollegen in der Schweiz und Deutschland.


März 2008 bis Herbst 2009 nahm ich an einer indianisch-schamanischen Ausbildung beim Schamanen und Medizinmann Tacan'sina in München teil, zum "Kultivieren" diverser Fähigkeiten und Begabungen,die ich in die Wiege gelegt bekommen habe, die mich jedoch meist unvermutet - sozusagen aus dem Nichts kommend - "überfallen" hatten, mich dabei mehr erschreckten, als dass sie mir nützlich waren.

Im Juli 2011 dann, ergab sich - völlig überraschend! - die Möglichkeit, eine Schamanische Fachausbildung bei meiner Lehrerin im Trommelbau UND langjärig praktizierende Schamanin Iris Lilla zu beginnen, was mich mit großer Freude erfüllte!  Mit Erfolg bestanden: im Februar 2012 bekam ich das Zertifikat überreicht.

März 2012 bis November 2012 belegte ich erfolgreich den Folgekurs in der Fachausbildung Schamanismus, denn durch fortwährende Schulung und meine beständig wachsenden inneren Erkenntnisprozessen, also gut "geerdet" - kann ich mich nun selbst-sicher auf meine natürlichen Instinkte, Ressourcen und kostbaren Gaben einlassen - und sie mit anderen Menschen teilen.
Das Schamanische Arbeiten ist mir ein Herzensanliegen geworden, welches in dem neu gestalteten Schamanenraum wunderbar möglich ist, alle Menschen von der Erdenkraft des grossen Bisonfells gut und sicher geleitet werden.


Im weiteren Voranschreiten des Schamanen-Kurses wurde meine Lust auf eine von mir selbst und eigenhändig gefertigte Schamanentrommel immer größer.  

So besuchte ich dann im April 2009 ein Seminar für den Bau von Rahmen-Trommeln bei Iris Lilla in Günzlhofen. Bei ihr lernte ich, wie einfach sich Haut, Fell und Holzring auf traditionelle Weise miteinander verbinden lassen, um am Ende des Tages stolz - und auch mit einem gewissen ehrfürchtigen Respekt für das Tier - eine mit naturbelassenem Pferdefell bespannte, so bildschöne Schamanentrommel in meinen Händen halten zu dürfen. 

Individuelle Verschönerungen und erstes Herantasten an Ornamentierungen machten mir zusätzlich große Freude!                                            

Diese Stunden des Selbst-Fertigens fand ich derartig inspirierend, daß ich  beschloß, mir autonom in Eigenregie daheim selber noch eine zweite Trommel zu bauen; diesmal nicht aus Fell, sondern mit der Haut einer Hausziege, die zudem auch noch  sehr ungewöhnlich gemustert ist: deutlich sichtbar eine Zeichnung in Art einer Pythonschlange. 

Im April 2010 war es soweit: endlich hatte ich die "Python"-Trommel gebaut - und sie ist mir gut gelungen! Natürlich habe ich auch dabei wieder viel gelernt - so manchen Arbeitsschritt "durfte" ich 2 mal machen, Alles nochmal komplett zerlegen - um dann ein 3.Mal neu zu beginnen.           

Nach 10 Stunden intensiver Arbeit und auch manchem Seufzer war ich tief zufrieden: die ungewöhnliche und schöne Zeichnung der Ziege ist gut zu sehen - die Trommel selbst ist federleicht und fein gearbeitet - ihr dunkler Klang markant, raumerfüllend - mit langsamen Verklingen ihres Tones.

Meine Faszination am Trommelbau hat sich seither noch verstärkt - mittlerweile habe ich viele schöne Trommeln gebaut!

Mehr darüber: Schamanische Trommeln  Donner-Ross.ch 

Schon seit frühester Jugend haben mich musikalische Klangteppiche aus den dunklen Tönen und rhythmischen Schwingungen stark angesprochen - beim Lesen des Satzes vom Astrologen Wolfgang Döbereiner verstand ich plötzlich, warum: